Blogbeiträge von Andreas Mollet
Als Geschäftsleiter der INOLUTION unterstütze ich Unternehmen darin, die zukünftigen tragfähigen Werte und notwendigen Kompetenzen zu erkennen, zu definieren und sie auf den Weg dorthin zu befähigen. Als Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis, Wissenschaft und Praktikabilität und mit der Erfahrung aus weit über 100 erfolgreichen Projekten unterstütze ich von ganzheitlichen Konzepten über praxisorientierte Lösungsimplementierung bis zu situativen Sparrings.
Der etwas andere Kompetenz-Check
Der INOLUTION Kompetenz-Check zeigt auf humorvolle Weise Kompetenzen von bekannten Fantasie- & Märchen-Charakteren auf.
Unsere Top 5 Beiträge 2025
Wir haben das Jahr 2025 Revue passieren lassen und eine Rangliste der meistgelesenen Beiträge erstellt. Wir wünschen viel Spass und Inspiration beim Lesen.
Studie: Global State of Skills 2025
Die Ergebnisse der Studie sind mehr als spannend. Im „Global State of Skills 2025“ hat es einige brisante, überraschende und bestätigende Aussagen.
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Wichtiger ist nicht gleich richtiger …
Immer wieder erfahre ich in Gesprächen das gleiche interessante Phänomen: Es wird bezweifelt, dass eine normale Selbsteinschätzung objektiv sein kann. Wobei dann meist der Nebensatz folgt, dass man selber – im Gegensatz zu anderen – sehr wohl selber kritisch reflektieren könne. Deshalb enthält ja das Wort „normal“ auch die Norm, also meist die anderen … Fremdeinschätzungen hingegen…
Teil 2: Das was alle können, ist keine Kernkompetenz ….
(Den 1. Teil verpasst? Hier nachlesen) Kernkompetenzen sind erstrebenswert, da sie sehr profitabel sind, nachhaltig Wirkung erzielen und vielseitig eingesetzt werden können. Bestehende Kernkompetenzen müssen aber auch unbedingt gepflegt und weiterentwickelt werden, um die Vorteile auch weiterhin ausspielen zu können. Insofern sollten in einem Unternehmen alle auf das Ziel „Schaffen und Erhalten von Kernkompetenzen“ hinarbeiten. Aufgabe…
Teil 1: Das was alle können, ist keine Kernkompetenz ….
Vermehrt begegnet man in der letzten Zeit im HR dem Begriff der Kernkompetenzen. Dies mit einem Selbstverständnis, als sei das HR schon immer die Domäne dieses Begriffes. Dabei entstammt der Begriff der Kernkompetenzen ursprünglich aus der Betriebswirtschaft und wurde erstmals 1990 von C.K Prahalad und Gary Hamel im Rahmen des strategischen Managements detailliert ausgeführt. Kernkompetenzen…
Der HR Turm zu Babel …
… oder unmissverständlich unverständlich … Kompetenz-Management ist doch eigentlich ganz simpel. Es geht dabei darum, die Performanz eines intersubjektiven Modells sicherzustellen. Doch damit fängt das Problem erst richtig an. Kompetenzen sind eigentlich nicht messbar, sondern nur die wirkungsvolle Performanz daraus. Performanz ist dabei aber inhaltlich nicht zu verwechseln mit dem englischen „Performance“, was wohl der…
Erfolgsfaktoren für das Kompetenzmodell
Das magische 6-Eck Unabhängig von den unterschiedlichen Typologien und Perspektiven eines Kompetenzmodells gibt es weitere, entscheidende Merkmale für ein funktionierendes unternehmensspezifisches Kompetenzmodell. Wir sprechen dabei auch gerne vom magischen 6-Eck, obwohl es eigentlich weder magisch ist, noch 6 Ecken hat. Es ist aber auf jeden Fall eine gute Basis um auch das eigene Modell einmal…
Inkompetent kompetent … oder so ein Mist …
„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ Henry Ford … und in diesem spezifischen Moment wäre es wohl die Fähigkeit gewesen, die richtige Briefanrede zu verwenden … Tatsächlich waren die Bemerkungen diesbezüglich meist mit einem (berechtigten) kleinen schelmischen Augenzwinkern versehen, dass gerade jemandem, der sich mit Kompetenzen befasst…
Unternehmerisches Erfolgsverständnis und Kompetenzmodelle
Die Perspektive des Kompetenzmodelles als Abbild des unternehmerischen Erfolgsverständnisses. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie In ihrem Unternehmen das Erfolgsverständnis definiert wird? Ist das, was in der Vergangenheit erfolgreich war, auch die Basis für den heutigen Erfolg? Sind es vielmehr die gemeinsamen, gelebten Werte, die den Erfolg ausmachen? Ist die Flexibilität, sich immer wieder…
Stolpersteine im Kompetenz-Management
Man kann, muss aber nicht stolpern So wertvoll und nutzenstiftend das Kompetenz-Management für Unternehmen und Mitarbeitende sein kann, so anfällig ist es für Stolpersteine, und zwar in den verschiedensten Bereichen. Grundsätzlich gilt es dabei die inhaltlichen Komponenten zu beachten, aber auch die Anwendung und Einführung im Unternehmen. Kompetenzmodellierung Als Kernstück des Kompetenz-Managements haben potenzielle Fehler…
Hilfe ich bin kompetent – holt mich hier raus!
Die neue Dschungelkönigin ist gewählt und darf sich im Rampenlicht präsentieren. Für den Ruhm brauchte es lediglich eine Gruppe von Probanden (die wir hier einfach mal Talentpool nennen) mit der richtigen Prise Belastbarkeit, Präsentationsfähigkeit und Durchhaltevermögen aus der Mann oder Frau positiv herausstechen konnte. Entscheidend hierfür waren die zu bestehenden Prüfungen, die man wohl in…
Kompetenz-Management als Kernprozess
Die Gestaltung des Unternehmens heute – morgen – übermorgen Zu oft wird das Kompetenz-Management auf ein Instrument oder einen Prozess im HRM reduziert. Dabei kommt dem Kompetenz-Management einer der Kernprozesse in jedem Unternehmen zu: die Umsetzung der Strategie im Alltag. Und zwar mit dem Fokus auf «heute – morgen – übermorgen». Insofern ist zwar die…
Abgrenzungen zu anderen Methoden
Der Elektriker braucht keine Giesskanne Methoden, Tools und Instrumente sind aus dem HRM-Alltag kaum mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, das Kompetenz-Management bewusst von anderen Methoden zu unterscheiden. Dabei geht es nicht um die Frage, welche Methode die bessere ist, sondern welche Methode für welchen Zweck konzipiert wurde. Damit wird auch sichergestellt, dass schlussendlich die…
Kompetenzkategorien
Die Trennschärfe wird auf die Probe gestellt Kompetenzen werden oft in entsprechenden Bereichen zusammengefasst. Dies ermöglicht, unabhängig von einzelnen Kompetenzen Schwerpunkte in der Profilerstellung, Analyse und der Messung zu setzen. Analog zu den einzelnen Kompetenzen sind aber auch diese Zusammenzüge nicht normiert oder inhaltlich allgemeingültig definiert. Die gängigsten in der Praxis anzutreffenden Kompetenzkategorien sind:
Die Kompetenzmodelle
Entscheidender Erfolgsfaktor für das Kompetenz-Management Das Kompetenzmodell bildet das Fundament des Kompetenz-Managements. Das Kompetenzmodell enthält die jetzigen und zukünftigen Anforderungen und gibt dabei gleichermassen Ausgangspunkt und Richtung vor. Kompetenzmodelle sind meist ähnlich aufgebaut. Im Grundsatz wird zwischen drei Arten unterschieden. Dem anglo-amerikanischen, dem europäischen und dem unternehmensspezifischen Modell. Auch Mischformen sind in der Praxis üblich.
Wie werden Kompetenzen gemessen?
Um zu messen, braucht es Orientierung 1. Kompetenzen definieren Kompetenzen zu messen ist eine der Schlüsseldisziplinen des Kompetenz-Managements. Dabei wird leider oft vernachlässigt, die Kompetenzen im Voraus klar zu definieren und zu strukturieren. So gilt es, die erforderlichen Kompetenzen klar, trennscharf und eindeutig festzulegen, damit die spätere Messung auch die tatsächlich gewünschten Aspekte beinhaltet. Eine…
Die 5 Schritte des Kompetenz-Managements
Vom Kompetenzmodell zur Kompetenzentwicklung Ganz allgemein kann man den Prozess des Kompetenz-Managements in fünf einzelne Teilschritte unterteilen, welche aber nicht bei jeder Anwendung sequentiell durchlaufen werden müssen. 1. Kompetenzmodell Das Kompetenzmodell bildet die Grundlage für das Kompetenz-Management. Es umfasst alle jetzigen und zukünftig benötigten Kompetenzen des Unternehmens. Besondere Bedeutung kommt dabei der Individualität des Unternehmens…
Einsatzgebiete des Kompetenz-Managements
Direkte Wirkung und direkten Nutzen erzielen Eine Stärke des Kompetenz-Managements liegt darin, nicht nur die teils abstrakte strategische Dimension abzudecken, sondern in unterschiedlichsten Bereichen direkt Nutzen und Wirkung zu erzielen. Zu den klassischen Einsatzgebieten im operativen und taktischen Kompetenz- Management gehören die nachfolgend aufgeführten Punkte. Die Reihenfolge orientiert sich dabei an einem typischen Mitarbeitendenzyklus.
Aufgaben des Kompetenz-Managements
Unterstützung für die Unternehmens-, Organisations- und Personalentwicklung Die grundsätzlichen Aufgaben des Kompetenz- Managements lassen sich auch in die drei typischen Entwicklungsfelder eines Unternehmens gliedern. Der Vorteil dieser Betrachtung liegt in der Vernetzung und Berücksichtigung der einzelnen Bereiche, die auch ohne das Kompetenz-Management bereits eng verflochten sind. Insofern stellt auch hier das Kompetenz-Management eine Methode oder…
Sinn und Zweck des Kompetenz-Managements
Kompetenz-Management ist nicht Selbstzweck Es ist das oberste Prinzip eines jeden Unternehmens oder jeder Organisationen, nachhaltig erfolgreich zu wirtschaften. Dasjenige von öffentlichen Verwaltungen ist die erfolgreiche Umsetzung des Leistungsauftrags. Ein entscheidender Faktor hierfür sind die vorhandenen Ressourcen der Mitarbeitenden. Genau hier setzt das Kompetenz-Management als Methode an. Es mag vielleicht erstaunen, dass bei einer Methode,…
Eigenschaften von Kompetenzen
(Miss-)Verständnisse in der Praxis Auch wenn viele Dinge im Kompetenz-Management für das Verständnis von Personen, Organisationen oder Unternehmen individuell sind, gibt es fünf wichtige grundlegende Eigenschaften. 1. Kompetenzen sind nicht normiert Es gibt keine allgemeingültigen Kompetenzbegriffe und -inhalte. Jedes Instrument, jedes Unternehmen und jedes Kompetenz-Management-System hat seine individuellen Bezeichnungen, Inhalte und Indikatoren für einzelne Kompetenzen.…
Begriffswirrwarr
Verstehen wir uns eigentlich? Als relativ moderner Ansatz konnte das Kompetenz-Management noch nicht soweit vereinheitlicht werden, dass die Begrifflichkeiten klar definiert wären. Nachfolgend einige wichtige Begriffe im Kompetenz-Management. Kompetenz Skills, Fähigkeiten, Anforderungen Einerseits die für ein erfolgreiches Handeln vom Unternehmen geforderte, andererseits vom Humankapital vorhandene Grunddisposition. Kompetenz-Management Skill-Management Methode, um die Kompetenzen erfolgreich, praxisorientiert und…
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