Kompetenz-Management ist nicht Selbstzweck

Es ist das oberste Prinzip eines jeden Unternehmens oder jeder Organisationen, nachhaltig erfolgreich zu wirtschaften. Dasjenige von öffentlichen Verwaltungen ist die erfolgreiche Umsetzung des Leistungsauftrags. Ein entscheidender Faktor hierfür sind die vorhandenen Ressourcen der Mitarbeitenden. Genau hier setzt das Kompetenz-Management als Methode an.

Es mag vielleicht erstaunen, dass bei einer Methode, die hauptsächlich die Mitarbeitenden betrifft, diese nicht im Zentrum stehen. Im Vordergrund steht vielmehr das Unternehmen (Organisation, Verwaltung) mit seinen Aufgaben, Prozessen und Verfahren (Kompetenzanforderungen) und erst in zweiter Instanz steht die Person (Kompetenzträger).

Doch dies ist nur eine bedingt richtige Ansicht. Die Mitarbeitenden mit ihren Fähigkeiten, Werten und Kenntnissen sind elementare Bestandteile, jedoch immer im Abgleich mit den Funktionen oder den Anforderungen des Unternehmens. Dieser Fokus ist dann auch der grösste Unterschied zu anderen, personenbezogenen Methoden in der Unternehmens-, Organisations- oder Personalentwicklung.

Sinn und Zweck

Kompetenz-Management ist somit nicht nur ein Instrument, sondern vielmehr eine Bedingung für die Umsetzung der Unternehmensstrategie unter Einbezug der kulturellen und strukturellen Aspekte des einzelnen – stets individuellen – Unternehmens. Kompetenz- Management ist zudem kein «Schönwetter- Instrument», sondern gerade in strukturellen Neuorientierungen ein wichtiger Eckpfeiler, um Massnahmen gezielter umzusetzen.

Als Geschäftsleiter der INOLUTION unterstütze ich Unternehmen darin, die zukünftigen tragfähigen Werte und notwendigen Kompetenzen zu erkennen, zu definieren und sie auf den Weg dorthin zu befähigen. Als Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis, Wissenschaft und Praktikabilität und mit der Erfahrung aus weit über 100 erfolgreichen Projekten unterstütze ich von ganzheitlichen Konzepten über praxisorientierte Lösungsimplementierung bis zu situativen Sparrings.

Denn ich bin der Überzeugung, dass das Kompetenz-und Performance-Management sowohl im operativen, als auch im strategischen Bereich das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft hat. Ich nenne das Kompetenz-Management 4.0 - kompetente Mitarbeitende heute, morgen und übermorgen.

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