Die Frage ähnelt sich seit nunmehr 12 Jahren Personal Swiss (bzw. dem Vorgängeranlass, der noch langweilig deutsch  Personalfachkongress hiess): „Lohnt sich die Messe?“ In der darauffolgenden Diskussion fallen dann ganz bestimmt Fragmente wie „hohe Kosten“, „zahlt sich das aus“,  „der Zeitaufwand ist ja auch nicht zu unterschätzen“.

Ich finde es tatsächlich sehr interessant, dass Mitarbeitende aus dem HR gegenüber einer Marketingmassnahme genau jene Aspekte verwenden, welche Sie sonst hören, wenn es um Personalentwicklungsmassnahmen geht. Und dann energisch erwidern, dass das zu kurzfristig, einseitig und nicht nachhaltig betrachtet sei …

Trends, Herausforderungen, Chancen

Trends, Herausforderungen, Chancen – neue Wege finden

Das ist aber nicht das Einzige, was eine Messe und die Personalentwicklung verbindet. Es geht doch auch darum, die eigenen Kompetenzen richtig einzuschätzen, Potenziale zu erkennen und schlussendlich zielgerichtet und mit strategischem Fokus vorwärts zu kommen. Zu erkennen, was (eigene) Stärken und Schwächen sind, welche Herausforderungen gerade aktuell sind und welche Trends zu erwarten sind. Sich darauf einzustellen und diese für sich zu nutzen …

Vielleicht ist das daher auch kein Zufall, dass sich das HR vermehrt am Marketing orientiert. Employer Branding, New Culture und Candidate Experience sind gerade aktuelle Themen. Vielleicht können wir HR’ler trotzdem noch einen Input ins Marketing geben, nämlich dass trotz oder gerade wegen all den digitalen Möglichkeiten, der persönliche Austausch wertvoller denn je ist.

Also nutzen Sie die Gelegenheit, sich auszutauschen, Selbstmarketing zu betreiben, alte und neue Kontakte zu pflegen und sich aus 1. Hand zu informieren, gerne auch bei uns. Ich lade Sie gerne an unseren Stand C.12  Halle 5 oder unseren Vortrag ein und freue mich bereits jetzt auf den wertvollen, persönlichen Austausch.

Ihr Andreas Mollet

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Dienstag / 14.04.15 15.15 – 16.00 Uhr / Forum 2
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Als Geschäftsleiter der INOLUTION unterstütze ich Unternehmen darin, die zukünftigen tragfähigen Werte und notwendigen Kompetenzen zu erkennen, zu definieren und sie auf den Weg dorthin zu befähigen. Als Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis, Wissenschaft und Praktikabilität und mit der Erfahrung aus weit über 100 erfolgreichen Projekten unterstütze ich von ganzheitlichen Konzepten über praxisorientierte Lösungsimplementierung bis zu situativen Sparrings.

Denn ich bin der Überzeugung, dass das Kompetenz-und Performance-Management sowohl im operativen, als auch im strategischen Bereich das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft hat. Ich nenne das Kompetenz-Management 4.0 - kompetente Mitarbeitende heute, morgen und übermorgen.

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