Alle Artikel, Blogbeiträge & Publikationen
KI übernimmt – doch wer übernimmt die Verantwortung?
KI steigert Output, schwächt aber Verantwortung und Denken. Warum Eigenverantwortung zur Schlüsselkompetenz wird – und wie Organisationen richtig reagieren.
Der CAS & MAS Buch- & Blogclub
Welches Buch empfiehlst du denn zum Thema digital Leadership und Führung? Diese Frage wurde mir vor 2 Jahren im CAS zum Thema Führung gestellt.
Der etwas andere Kompetenz-Check
Der INOLUTION Kompetenz-Check zeigt auf humorvolle Weise Kompetenzen von bekannten Fantasie- & Märchen-Charakteren auf.
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Persönlicher Kontakt?
Bist du Networker und magst es persönlich? Dann vernetze dich mit Andreas Mollet.
Business Driver als strategisches Bindeglied
Meinen Vortrag „Business Driver als strategisches Bindeglied“ konnten Sie an der Personal Swiss 2015 hören. Haben Sie die „Impulsvorträge aus der Praxis: Trends – Herausforderungen – Lösungen im Kompetenz-Management“ verpasst? Kein Problem, hier können Sie den Vortrag auch online anschauen. Bei Interesse & Fragen können Sie mich jederzeit über das Kontaktformular erreichen. Business Driver als…
Was eine Messe und die Personalentwicklung verbindet
Die Frage ähnelt sich seit nunmehr 12 Jahren Personal Swiss (bzw. dem Vorgängeranlass, der noch langweilig deutsch Personalfachkongress hiess): „Lohnt sich die Messe?“ In der darauffolgenden Diskussion fallen dann ganz bestimmt Fragmente wie „hohe Kosten“, „zahlt sich das aus“, „der Zeitaufwand ist ja auch nicht zu unterschätzen“. Ich finde es tatsächlich sehr interessant, dass Mitarbeitende…
Kompetenzorientierte Personalentwicklung
In der personalSCHWEIZ, Sonderausgabe „Weiterbildung“ vom März 2015 ist der Beitrag „Kompetenzorientierte Personalentwicklung – Personal strategiegerecht entwickeln“ von mir erschienen. Aus dem Inhalt Kein Unternehmen stellt die grundsätzliche Notwendigkeit der Personalentwicklung infrage. Dennoch hat es die Personalentwicklung oftmals schwer, den Nutzen und die Wirksamkeit nachvollziehbar aufzuzeigen. Der Grund liegt häufig im fehlenden Bezug zur Unternehmensentwicklung. personalSCHWEIZ Sonderausgabe «Weiterbildung» März…
Herausforderung Anforderung
Nur wer Start UND Ziel kennt, kann zielorientiert navigieren. So simpel diese Aussage ist, so gross ist auch im Kompetenz-Management die Herausforderung diese zwei Punkte zu definieren. Während es im Bereich des „Starts“, also der Ist-Aufnahme unzählige Instrumente, Methoden und Verfahren gibt, so ist die Auswahl an funktionierenden Instrumenten und Methoden zur Definition des Ziels…
WEKA Business Dossier: Kompetenz-Management
Ab und zu ist es eben auch wieder das gute, alte gedruckte Papier … Im WEKA-Verlag wurde das Business Dossier „Kompetenz-Management – Die richtigen Mitarbeitenden heute, morgen und übermorgen“ von mir veröffentlicht. Titel: Kompetenz-Management Produktform: Business Dossier AUTOR: Andreas Mollet Format: Broschüre A4 Umfang: 34 Seiten ISBN: 978-3-297-00532-3 WEKA Business Dossier Kompetenz-Management (Leseprobe) von Andreas Mollet Aus dem Inhalt…
Kompetenzmodelle in der Praxis – Etabliert, aber wie steht es um die Qualität?
Im persorama 3/2014 wurde ein Artikel von mir über Kompetenzmodelle in der Praxis: Etabliert, aber wie steht es um die Qualität? veröffentlicht. persorama 3/2014: Kompetenzmodelle in der Praxis – Etabliert, aber wie steht es um die Qualität von Andreas Mollet Es gibt kaum ein Unternehmen, welches nicht über ein Kompetenzmodell, eine Skillmatrix oder über wertebasierte Anforderungsprofile verfügt.…
Wichtiger ist nicht gleich richtiger …
Immer wieder erfahre ich in Gesprächen das gleiche interessante Phänomen: Es wird bezweifelt, dass eine normale Selbsteinschätzung objektiv sein kann. Wobei dann meist der Nebensatz folgt, dass man selber – im Gegensatz zu anderen – sehr wohl selber kritisch reflektieren könne. Deshalb enthält ja das Wort „normal“ auch die Norm, also meist die anderen … Fremdeinschätzungen hingegen…
Die richtigen Mitarbeitenden heute, morgen und übermorgen
„Das Wissen über vorhandene und abrufbare Kompetenzen sichert die Business Excellence, während Potenzial und Talente die Zukunft sichern …“ Gerade weil ja das Kompetenz-Management auch ein strategisches Instrument ist, freut es mich besonders, dass ausserhalb der typischen HR-Magazine ein Fachbeitrag von mir veröffentlicht wurde. In der M&Q – Management und Qualität Ausgabe September 2014 wurde im Bereich…
Teil 2: Das was alle können, ist keine Kernkompetenz ….
(Den 1. Teil verpasst? Hier nachlesen) Kernkompetenzen sind erstrebenswert, da sie sehr profitabel sind, nachhaltig Wirkung erzielen und vielseitig eingesetzt werden können. Bestehende Kernkompetenzen müssen aber auch unbedingt gepflegt und weiterentwickelt werden, um die Vorteile auch weiterhin ausspielen zu können. Insofern sollten in einem Unternehmen alle auf das Ziel „Schaffen und Erhalten von Kernkompetenzen“ hinarbeiten. Aufgabe…
Teil 1: Das was alle können, ist keine Kernkompetenz ….
Vermehrt begegnet man in der letzten Zeit im HR dem Begriff der Kernkompetenzen. Dies mit einem Selbstverständnis, als sei das HR schon immer die Domäne dieses Begriffes. Dabei entstammt der Begriff der Kernkompetenzen ursprünglich aus der Betriebswirtschaft und wurde erstmals 1990 von C.K Prahalad und Gary Hamel im Rahmen des strategischen Managements detailliert ausgeführt. Kernkompetenzen…
Der HR Turm zu Babel …
… oder unmissverständlich unverständlich … Kompetenz-Management ist doch eigentlich ganz simpel. Es geht dabei darum, die Performanz eines intersubjektiven Modells sicherzustellen. Doch damit fängt das Problem erst richtig an. Kompetenzen sind eigentlich nicht messbar, sondern nur die wirkungsvolle Performanz daraus. Performanz ist dabei aber inhaltlich nicht zu verwechseln mit dem englischen „Performance“, was wohl der…
Kompetenzmanagement – Zum langfristigen Erfolg befähigt
In der PersonalSCHWEIZ Ausgabe Juli/August 2014 wurde ein Artikel von mir über die Rolle des Kompetenz-Managements, Kompetenzmodelle als Erfolgsfaktor und die Funktion als Brückenbauer veröffentlicht. Passend zur Rubrik Werte & Kompetenzen sollte die Auseinandersetzung aber auch für andere intersubjektive Modelle interessant sein. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen und spannende Gedanken. Kompetenzmanagement – Zum…
Erfolgsfaktoren für das Kompetenzmodell
Das magische 6-Eck Unabhängig von den unterschiedlichen Typologien und Perspektiven eines Kompetenzmodells gibt es weitere, entscheidende Merkmale für ein funktionierendes unternehmensspezifisches Kompetenzmodell. Wir sprechen dabei auch gerne vom magischen 6-Eck, obwohl es eigentlich weder magisch ist, noch 6 Ecken hat. Es ist aber auf jeden Fall eine gute Basis um auch das eigene Modell einmal…
Inkompetent kompetent … oder so ein Mist …
„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ Henry Ford … und in diesem spezifischen Moment wäre es wohl die Fähigkeit gewesen, die richtige Briefanrede zu verwenden … Tatsächlich waren die Bemerkungen diesbezüglich meist mit einem (berechtigten) kleinen schelmischen Augenzwinkern versehen, dass gerade jemandem, der sich mit Kompetenzen befasst…
Unternehmerisches Erfolgsverständnis und Kompetenzmodelle
Die Perspektive des Kompetenzmodelles als Abbild des unternehmerischen Erfolgsverständnisses. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie In ihrem Unternehmen das Erfolgsverständnis definiert wird? Ist das, was in der Vergangenheit erfolgreich war, auch die Basis für den heutigen Erfolg? Sind es vielmehr die gemeinsamen, gelebten Werte, die den Erfolg ausmachen? Ist die Flexibilität, sich immer wieder…
Stolpersteine im Kompetenz-Management
Man kann, muss aber nicht stolpern So wertvoll und nutzenstiftend das Kompetenz-Management für Unternehmen und Mitarbeitende sein kann, so anfällig ist es für Stolpersteine, und zwar in den verschiedensten Bereichen. Grundsätzlich gilt es dabei die inhaltlichen Komponenten zu beachten, aber auch die Anwendung und Einführung im Unternehmen. Kompetenzmodellierung Als Kernstück des Kompetenz-Managements haben potenzielle Fehler…
Hilfe ich bin kompetent – holt mich hier raus!
Die neue Dschungelkönigin ist gewählt und darf sich im Rampenlicht präsentieren. Für den Ruhm brauchte es lediglich eine Gruppe von Probanden (die wir hier einfach mal Talentpool nennen) mit der richtigen Prise Belastbarkeit, Präsentationsfähigkeit und Durchhaltevermögen aus der Mann oder Frau positiv herausstechen konnte. Entscheidend hierfür waren die zu bestehenden Prüfungen, die man wohl in…
Kompetenz-Management als Kernprozess
Die Gestaltung des Unternehmens heute – morgen – übermorgen Zu oft wird das Kompetenz-Management auf ein Instrument oder einen Prozess im HRM reduziert. Dabei kommt dem Kompetenz-Management einer der Kernprozesse in jedem Unternehmen zu: die Umsetzung der Strategie im Alltag. Und zwar mit dem Fokus auf «heute – morgen – übermorgen». Insofern ist zwar die…
Abgrenzungen zu anderen Methoden
Der Elektriker braucht keine Giesskanne Methoden, Tools und Instrumente sind aus dem HRM-Alltag kaum mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, das Kompetenz-Management bewusst von anderen Methoden zu unterscheiden. Dabei geht es nicht um die Frage, welche Methode die bessere ist, sondern welche Methode für welchen Zweck konzipiert wurde. Damit wird auch sichergestellt, dass schlussendlich die…
Kompetenzkategorien
Die Trennschärfe wird auf die Probe gestellt Kompetenzen werden oft in entsprechenden Bereichen zusammengefasst. Dies ermöglicht, unabhängig von einzelnen Kompetenzen Schwerpunkte in der Profilerstellung, Analyse und der Messung zu setzen. Analog zu den einzelnen Kompetenzen sind aber auch diese Zusammenzüge nicht normiert oder inhaltlich allgemeingültig definiert. Die gängigsten in der Praxis anzutreffenden Kompetenzkategorien sind:
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