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Talent allein genügt nicht …

Talent allein genügt nicht – Stolpersteine im Talentmanagement

In der Sonderausgabe «Talentmanagement» der personalSCHWEIZ von März 2016 ist ein Beitrag von mir erschienen: «Stolpersteine im Talentmanagement – Talent allein genügt nicht» Ein Artikel über ewige Talente, Ersatzspieler und falsche Erwartungen.

Ich wünsche viel Spass beim Lesen und bin natürlich auch gespannt auf Rückmeldungen, eigene Erfahrungen und Tipps und Tricks aus der Praxis.

Mit besten Grüssen
Andreas Mollet

Aus dem Inhalt:

Das Talentmanagement erzielt in der Praxis häufig nicht die gewünschte Wirkung. Was könnte man besser machen? Wieso kommen aber die meisten Talentmanagementkonzepte aus Sicht der Mitarbeitenden nicht wirklich gut weg? Und weshalb erzielen die wenigsten die gewünschte Wirkung? Vielleicht fokussieren Unternehmen zu sehr auf den Kampf um die Talente als auf die Talente selbst.

Dabei braucht es nicht zwingend ein grosses Budget oder eine theoretisch ausgeklügelte Talent-Management-Strategie. Vielmehr braucht es ein paar wenige Massnahmen, damit die häufigsten Stolpersteine im Talent-Management umgangen werden und damit auch kleinere Unternehmen erfolgreich ihre Talente halten und entwickeln können.

  • Stolperstein 1: Keine transparente Definition von Talenten
  • Stolperstein 2: Zu einseitiger Fokus auf Talentgewinnung
  • Stolperstein 3: Talent-Pools als Auffangbecken
  • Stolperstein 4: Das HR ist verantwortlich
  • Stolperstein 5: Falsche Erwartungen

Download

Den ausführlichen Artikel, mit pragmatischen Lösungsansätzen wie diese Stolpersteine umgangen werden können, können Sie auch hier als PDF ansehen und downloaden.

 

2 Kommentare

  1. Veröffentlich von MarcelCHa am 30. Juli 2016 um 11:28

    Kurz und Knapp, Klar und Deutlich auf den Punkt gebracht. Viele denken sie haben was erreicht, und bleiben einfach stehen. Dabei heisst es jeden Tag sich neu zu beweisen, neu zu erfinden und sich immer wieder weiterbilden. Wer das nicht versteht, ist zwar mit Talent schnell weit oben, wird sich allerdings kaum lange dort halten können



  2. Veröffentlich von Philipp Stäuble am 23. März 2016 um 9:50

    Lieber Andy,
    einmal mehr profund und kompetent geschrieben, klar und verständlich! Würden doch nur mehr Unternehmen endlich einsehen, was ihnen ein professionelles Kompetenzmanagement bringt an Employer Branding, Stabilität, klareren Prozessen und Vorgehensweisen, Sicherheit und Transparenz bei den Mitarbeitenden und die Möglichkeit, alle Betroffenen zu echten Beteiligten zu machen!
    Philipp Stäuble Head AVIVA Selection



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